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    #1 BESSER WASCHEN

    Waschanleitung gegen Mikroplastikverschmutzung

    Synthetische Kleidungsstücke verlieren Plastikpartikel. Insbesondere beim Waschen gelangen abgebrochene Plastikfasern ins Abwasser, die bisher nicht effizient herausgefiltert werden können. 

    Die Mikroplastikpartikel gelangen ins Meer, lagern Giftstoffe an und werden von Fischen und anderen Meeresbewohnern aufgenommen. Das Plastik aus unserer Kleidung landet so auf unseren Teller und schadet nicht nur der Natur, sondern auch uns.

    „#1 BESSER WASCHEN“ sind zehn einfache Waschtipps, die uns helfen, unser Waschverhalten zu ändern und die Verschmutzung der Meere durch Mikroplastik zu reduzieren.

    SELTENER WASCHEN
    Häufiges Waschen verschwendet Energie und belastet unsere Gewässer unnötig. Lüfte deine Kleidung und wasch Flecken mit der Hand aus.
    KEINEN TROCKNER VERWENDEN
    Die mechanische Beanspruchung im Wäschetrockner verursacht Faserabbruch. Synthetische Textilien trocknen sehr schnell, also lass deine Wäsche an der Luft trocknen. Wenn du doch einen Wäschetrockner nutzen musst, filtere Abluft und Kondensationswasser.
    GUPPYFRIEND VERWENDEN
    Der Guppyfriend Waschbeutel schont die Wäsche und filtert abgebrochene Fasern. Er verhindert dadurch, dass Mikroplastik im Meer landet.
    KÄLTER WASCHEN
    Es ist ein Glaubenssatz, der von einer Generation zur nächsten weitergeben wird: Wasch Buntwäsche bei 40°C, Bettwäsche bei 60°C. In den meisten Fällen sind 30°C aber völlig ausreichend. Also vermeide hohe Temperaturen und schone damit die Fasern und die Umwelt.
    WENIGER, DAFÜR BESSER KAUFEN
    Was brauchst du wirklich? Achte beim Kauf deiner Kleidung auf gute Qualität und pflege sie so, dass du sie so lange wie möglich tragen kannst. Sorge dafür, dass ausgediente Kleidungsstücke weitergegeben oder recycelt werden. Mit jedem Kauf entscheidest du über die Zukunft der Meere.

    KÜRZER WASCHEN
    Je länger du wäschst, desto mehr Fasern brechen ab. Alle Waschmaschinen verfügen über ein Kurzwaschprogramm. Benutze es.
    NUR PLASTIKFREIES WASCHMITTEL
    Viele Waschmittel enthalten flüssige Polymere und mineralische Schleifmittel. Diese erzeugen Reibung, die zu Faserabbruch führt. Vermeide diese Inhaltstoffe und halte die Dosierempfehlung unbedingt ein. So schonst du Kleidung und Umwelt.
    SCHUHE NICHT MITWASCHEN
    Alle harten Gegenstände, die du zusammen mit deiner Kleidung wäschst, führen zu signifikant höherem Faseraustrag. Vermeide deshalb, Schuhe oder z.B. Schienbeinschoner mitzuwaschen. Auch die Nutzung von Waschbällen oder Waschnüssen – wenn auch mit guter Absicht – führt letztlich zu mehr Plastikaustrag.
    SCHLEUDERZAHL REDUZIEREN
    Während des Schleuderns kommt es zu erheblicher Reibung. Synthetische Textilien trocknen im Handumdrehen. Also nicht schleudern – oder zumindest die Anzahl der Umdrehungen reduzieren.
    TEXTILIEN TRENNEN: HART VON WEICH
    Wenn du Textilien mit harter Oberfläche, wie z.B. Jeans, von denen mit einer besonders weichen Oberfläche, z.B. Fleece-Kleidung trennst, reduzierst du den Faseraustrag erheblich. So bewahrst du die Umwelt vor Mikroplastik und schonst Deine Kleidung.
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