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    STOP! Umweltverschmutzung

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    79% des jemals produzierten Plastiks befindet sich inzwischen in der Umwelt oder auf Deponien (Geyer et al. 2017)


    Worum geht es?
    Bis ins Jahr 2015 wurden weltweit 6,3 Milliarden Tonnen Plastikmüll produziert. Ein Großteil dieses Plastikmülls, rund 79%, landete direkt oder über Mülldeponien in der Umwelt. Allein 2010 waren es 4-10 Millionen Tonnen Plastik, die vor allem vom Land in die Weltmeere eingetragen wurden (Geyer et al. 2017).

    Was ist das Problem?
    Größere Plastikteile, sogenanntes Makroplastik, sind nicht nur unansehnlich, sondern werden zu einer Gefahr für Tiere im Wasser und an Land. Delfine verheddern sich in Fischernetzen, Schildkröten fressen Plastiktüten, die sie für Quallen halten, und Vögel verenden am Plastik in ihren Mägen. Im Laufe der Zeit zerfällt Makroplastik in immer kleinere Teile. Wenn sie kleiner als 5mm sind werden sie als Mikroplastik definiert (Bergmann et al. 2015). Die Mikroplastikteilchen nehmen Chemikalien und Bakterien aus der Umwelt auf und transportieren diese in die Nahrungskette (SAPEA 2019).

    Was kann ich tun?
    Reduziere die Nutzung von Einwegplastik im Alltag. Am besten ist es, die Plastikflut dort zu stoppen, wo sie entsteht: bei unserem Konsum. Vor allem Verpackungsmüll ist ein großes Problem. Plastik aufzuheben und richtig zu entsorgen, hilft der Umwelt, sensibilisiert andere für das Problem und steigert die eigene Zufriedenheit. Wer einmal anfängt, kann nicht mehr wegsehen.

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