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    STOP! Bisphenol A

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    Kassenbons mit BPA -Beschichtung lassen sich nicht recyceln.


    Worum geht es?
    Man bekommt sie im Supermarkt, beim Einkaufen und seit dem 1. Januar 2020 durch die sogenannte Bonpflicht auch bei jedem Bäcker: Kassenbons. Die kleinen schimmernden Zettel werden oft für Papier gehalten, sind jedoch mit Chemikalien beschichtet und können somit nicht im Altpapier recycelt werden.

    Was ist das Problem?
    Thermopapier, aus dem Kassenbons hergestellt werden, ist oft mit Bisphenol A (BPA) beschichtet. Dies macht nicht nur ein Recycling der Kassenbons unmöglich, sondern kann auch gesundheitliche Auswirkungen für uns haben. Denn BPA ist hormonstörend und steht im Verdacht krebserregend zu sein (Andrady 2015). Seit Anfang 2020 sind die mit BPA- beschichteten Kassenbons in der EU zwar verboten, viele Händler haben jedoch noch Restbestände und benutzen weiterhin BPA-beschichtete Kassenbons. Zudem hat sich gezeigt, dass viele Hersteller auf den Ersatzstoff Bisphenol S (BPS) umgestiegen sind, welcher genauso unter dem Verdacht steht hormonell wirksam zu sein (Goldinger 2015).

    Was kann ich tun?
    Verzichte beim Einkaufen, wenn möglich, auf einen Kassenbon. Mache den oder die Besitzerin des Ladens darauf aufmerksam, dass es umweltfreundliche Kassenbons gibt, wie beispielsweise unseren recycelbaren Kassenbon. Dieser ist nicht mit schädlichem BPA (oder BPS) beschichtet und kann vollständig recycelt und somit im Papiermüll entsorgt werden.

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