FRAGEN UND ANTWORTEN

PRODUKT

Abgesehen vom Reißverschluss ist der Beutel komplett aus Polyamid 6.6 hergestellt. Das Material ist unbehandelt, ungefärbt und enthält keine Zusätze. Es ist pur und kann sogar für medizinische Zwecke benutzt werden.

 

Bis jetzt kann recyceltes Material (noch) nicht für high-tech Gewebe benutzt werden. Aber der Beutel ist so konstruiert, dass er mit identischen Materialien am Ende seiner Nutzung einfach recycelt werden kann. Der ganze Beutel ist (abgesehen vom Reißverschluss) aus einem Stück gefertigt. Bitte sende deinen Guppyfriend zurück, wenn du ihn nicht mehr benutzt. Wir werden ihn weiter verwerten und letzten Endes in neue Guppyfriend Beutel recyceln.

Wir starten mit einer Standard Größe Medium: 50 x 74 cm / 19.7 x 29.1 Inches. In Zukunft werden wir weitere Größen anbieten. Spezielle Lösungen für Krankenhäuser, die Textilproduktion und industrielle Wäschereien sind auf Anfrage verfügbar.

 

Der Medium Beutel ist die effektivste Größe für den Haushaltsgebrauch. Wird all deine Kleidung in einem großen Beutel gewaschen, brechen mehr Mikrofasern durch die Reibung ab, als wenn du dafür zwei Beutel benutzt. Es ist also besser zwei Medium Beutel als einen großen Beutel zu benutzen.

Leider sind die meisten PFCs die für die Imprägnierung von Textilien benutzt werden wasserlöslich. Somit können sie nicht gefiltert werden. Wenn möglich, kaufe immer Kleidung ohne PFCs.

Der Durchmesser eines Fadens ist 15 µm groß (µm = mikrometer, 1 mm = 1000 µm). Er könnte theoretisch durch die kleinen Öffnungen des Guppyfriend durchflutschen. Aber er tut’s nicht. Um durch die Öffnung zu kommen, müsste er gerade, senkrecht durch das Gewebe durchstechen. Selbst, wenn er aus dem Gewebe raus ragt, wird der Faden wieder zurück in den Beutel gedrückt.

Ja. Im Rahmen eines Versuchsprogramms hat uns das Fraunhofer Institut UMSICHT bestätigt, dass der GUPPYFRIEND Waschbeutel nicht nur die abbrechenden Mikrofasern zuverlässig zurückhält, sondern die Textilien auch schont: Im Vergleich zum Waschen ohne den Guppyfriend brechen 86% weniger Fasern von synthetischen Textilien ab.

Gewaschen wurde unter den festgelegten Standardbedingungen:

  • 40°C, 99min, 800 U/min
  • Parallele Waschzyklen in zwei gleichen Maschinen, mindestens 3 Versuchswiederholungen zur Mittelwertbestimmung
  • Verwendung von synthetischen Kleidungs-Duplikaten
  • Filtration des gesamten Waschwassers über Siebkaskade auf 20µm
  • Trocknung der Wäsche und des Siebrückstands bei moderaten Bedingungen (30°C, Umluft, Abdeckung)
  • Vorher-/Nachher-Wiegung von Kleidung und Siebrückstand zur Bestimmung des jeweiligen Textilabriebs

Nein. Wasche so, wie du es normalerweise tust. Zum Beispiel: ein dunkles T-Shirt im Beutel mit weißen T-Shirts außerhalb des Beutels zu waschen, macht keinen Sinn. Der Guppyfriend ändert daran nichts.

Wenn soviel Fasern erst gar nicht abbrechen, findet man zwar weniger der eh schon winzigen Mikrofasern in den Ecken des Guppyfriend Waschbeutels, aber die Kleidung ist länger tragbar. Die besten Fasern sind sowieso die, die erst gar nicht abbrechen. Weitere Tests finden statt und eine wissenschaftliche Publikation zu dieser Testreihe ist in der Planung.

 

Zukünftige Erlöse, die durch den Waschbeutel entstehen könnten, werden in die Entwicklung weiterer Lösungen und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt vor (Mikro)Plastik Verschmutzung eingesetzt.

Folgende Maßnahmen haben bereits begonnen und werden durch Einnahmen des Waschbeutels weiter unterstützt:

  • Informationsveranstaltungen und – material: was kann über den Waschbeutel hinaus zur Vermeidung von Microwaste getan werden?
  • Bereitstellung der Erkenntnisse aus unseren unzähligen Waschtests für die Textilindustrie, um bessere Garne und Herstellungstechniken zu etablieren, die den Mikrofaser Austrag von Kleidung spürbar reduzieren.
  • Ausweitung der Stop! Plastic Academy Vorträge zum Thema Microwaste an Schulen und Hochschulen.
  • Initiierung und Unterstützung lokaler Aktivitäten, sogenannten Stop! Stations, um Einwegplastik zu vermeiden.
  • Forschung an neuen, pragmatischen Lösungen, um Mikrofasern zu reduzieren.

 

STOP! MICRO WASTE
Ackerstraße 113
40233 Düsseldorf

WER HAT GETESTET?

Der Guppyfriend Waschbeutel wurde über einen Zeitraum von drei Jahren von wissenschaftlichen Instituten, Universitäten, Vertretern der Outdoor- und Textilindustrie, sowie Retailern getestet. Diese Tests dienen als Grundlage, um den Guppyfriend Waschbeutel ihren Kunden als temporäre Lösung gegen Mikroplastikverschmutzung anzubieten. Wir haben insbesondere mit folgenden wissenschaftlich und unabhängigen Instituten getestet:

  • Deutsches Textilforschungszentrum Nord-West, DTNW
  • Fraunhofer Institut UMSICHT
  • University of California in Santa Barbara als Teil des Patagonia Forschungsprogramms

WIE SIND DIE ERGEBNISSE?

Der Guppyfriend verhindert den Faserverlust beim Waschen auf zwei Wege:

  1. Der Guppyfriend Waschbeutel reduziert die Anzahl der abgebrochenen Fasern drastisch. Tests des Fraunhofer Institut UMSICHT ergaben im Durchschnitt: a) 79% bei teil-synthetischer Kleidung b) 86% bei komplett synthetischer Kleidung. Die Kleidung ist also wesentlich länger tragbar.
  2. Plastikpartikel, die beim Waschen verursacht werden, werden im Beutel festgehalten und verschmutzen somit nicht das Abwasser. Die Fasern wurden in allen Tests zu über 90 % – in den meisten Fällen 100% – zurückgehalten. Nanopartikel, meist Rückstände aus der Produktion, die insbesondere auf billigen Textilien zu finden sind, kann der Waschbeutel nicht zurückhalten.

WEITERE TESTERGEBNISSE

  • Es wurden keine toxischen Rückstände auf dem Produkt gefunden.
  • Die Beutel halten 50 Haushaltswäschen nach ISO 6330 ohne Beschädigung aus und gibt selber keine Plastikpartikel ins Wasser ab (Anmerkung: bei richtiger Nutzung ist der Guppyfriend auch über die getestete Anzahl von 50 Wäschen nutzbar).
  • Sauberkeit nach dem Waschen: Blut, Ketchup und Schokolade werden ohne Probleme ausgewaschen. Die Waschwirkung bei Hautfett und Tonerde ist ausreichend.
  • Die Anzahl der abgebrochenen Fasern ist abhängig von den Waschkonditionen und der Kleidung selbst.

ZUSAMMENGEFASST

Der Guppyfriend Waschbeutel reduziert den Faserabbruch signifikant. Die Fasern, die während des Waschens abbrechen, werden im Beutel zurückgehalten. Die Kleidung wird sauber und – bei richtiger Anwendung des Waschbeutels – ist er lange einsetzbar, um Mikroplastikplastik aus unseren Flüsse und Meere fernzuhalten.

Hier geht’s zum Test.

 

 

NUTZUNG
  • Der Waschbeutel darf nicht in den Wäschetrockner
  • Nicht unter fließendem Wasser ausspülen
  • Scharfkantige Gegenstände können das Material beschädigen
  • Nicht bügeln (die zerknitterte Oberfläche ist kein Problem)
  • Flüssigwaschmittel benutzen
  • Nicht in der Sonne trocknen
  • Hartnäckigen Schmutz und Tierhaare vorab entfernen
  • Meherere Guppyfriends oder andere nicht-synthetische Kleidungsstücke mitwaschen um eine Unwucht zu vermeiden
  • Den Beutel nicht überfüllen – die Kleidung muss sich bewegen können

 

Nein. Wenn kein Wasser im Waschbeutel ist, wird das Material statisch aufgeladen. Die elektrostatische Reaktion von rundem Plastikmaterial (die synthetische Kleidung und die runden Nylon-Monofilamente des Guppyfriends) erzeugt ein magnetisches Feld. Es passiert genau das, was nicht passieren soll: kleine, abgebrochene Fasern werden angezogen und richten sich in einem 90° Winkel zum Netz des Guppyfriends aus. So ausgerichtet können sie das Netz direkt durchstechen. Wenn allerdings Wasser in und um den Beutel ist, liegen die abgebrochenen Fasern in verschiedensten Winkeln auf dem Netz und durchstechen dieses nicht.

Jede Textile verliert beim Waschen Mikrofasern, aber es sind Mikrofasern von synthetischen Materialien (Polyester, Acryl, Nylon, etc.), die umweltschädlich sind. Die meisten Kleidungsstücke haben einen gewissen Anteil an Synthetik (leider können selbst dann synthetische Fasern in der Kleidung enthalten sein, wenn diese nicht angegeben sind. Die Regeln für Inhaltsangaben auf Waschzetteln sind unterschiedlich und ein Pullover, der mit 100% Wolle ausgezeichnet ist, kann bis zu 10% synthetische Anteile haben).

Auch reine Baumwolle und Wolle können mit dem Guppyfriend gewaschen werden. Textilien von natürlichen Materialien verlieren auch Fasern. Der Beutel reduziert das Abbrechen von Fasern und schützt damit deine Kleidung vor Abnutzung. Du kannst deine Kleidung viel länger genießen – ein weiterer nachhaltiger Vorteil des Guppyfriends.

Nein. Es kommt darauf an was und wie du wäscht. Ältere Kleidungsstücke haben die Tendenz mehr Mikrofasern zu verlieren. Umso heißer das Waschwasser ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mikrofasern abbrechen. Und wäschst du nur weiche Stoffe, brechen weniger Fasern ab, etc.

Wann immer du Mikrofasern siehst, nimm sie aus dem Beutel. Meistens kannst du aber den Beutel einige Male benutzen, bevor du die Fasern entfernst. Je nach Menge der abbrechenden Mikrofasern, empfehlen wir alle zwei, drei Waschgänge die Mikrofasern zu entfernen. Entferne dunkle Fasern, bevor du helle Kleidung wäschst.

Guppyfriend Nutzer haben uns kontaktiert, weil sie sehr wenige Mikrofasern in ihren Waschbeuteln gefunden haben. Das liegt daran, dass Mikrofasern sehr klein und fast unsichtbar für das bloße Auge sind. Außerdem ist das Teil dessen, was der Guppyfriend macht: aufgrund seiner glatten Oberfläche und der Struktur des Filaments, brechen weniger Mikrofasern beim Waschen ab.

Bis jetzt hat kein Guppyfriend beim Waschen das Zeitliche gesegnet, obwohl wir umfangreich getestet haben. Du kannst aber einiges für deinen Gupyfriend tun: Benutze vorzugsweise flüssiges Waschmittel, vermeide Reißverschlüsse und andere harte Kanten, vermeide direktes Sonnenlicht und wasche nicht über 95°C/ 203°Fahrenheit und du kannst deinen Waschbeutel für viele Waschzyklen benutzen. Nach ein paar Waschgängen sieht der Waschbeutel nicht mehr neu aus, aber erfüllt seine Aufgabe nach wie vor perfekt.

Der Guppyfriend Waschbeutel wurde konstruiert um Mikrofaser Verlust an der Quelle zu vermeiden. Die Struktur der Filteroberfläche ist optimiert, um so glatt wie möglich zu sein. Damit wird deine Kleidung geschützt, Pilling vermieden und Faserverlust reduziert. Laut einer Testreihe des Fraunhofer Instituts UMSICHT verliert Kleidung 75-86% weniger Fasern im Vergleich zum Waschen ohne den Guppyfriend Waschbeutel

Mechanische Kräfte, die Hauptursachen für das Abbrechen von Mikrofasern, werden also durch die Art des Gewebes reduziert. Die abgebrochenen Mikrofasern sind sehr klein und kaum sichtbar für das bloße Auge; außerdem sind die meisten (zusätzlichen) Plastikfasern in Textilien transparent. Sie sind also schwer zu finden, besonders in einem nassen Filterbeutel.

Deswegen ist es vollkommen normal, wenn du am Anfang keine Mikrofasern findest. Sie sammeln sich über die Zeit an. Am ehesten findet man sie in den Ecken oder am Saum.

Nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“, muss jede einzelne Mikrofaser aufgehalten werden. Es sind bei dir vielleicht nur einige wenige Mikrofasern, die sich beim Waschen ansammeln, aber zusammen genommen der Umwelt schaden.

Es kommt darauf an, wo du lebst. In den meisten europäischen Ländern sind Müllhalden verboten. In diesem Fall können die Mikrofasern einfach im Restmüll entsorgt werden. Im Allgemeinen ist es keine gute Idee Mikrofasern in den Wertstoffmüll zu geben (gelber Sack, gelbe Tonne, Grüner Punkt), da sie wegwehen und so doch ins Wasser gelangen könnten.

In Deutschland wird Restmüll verwertet, um Strom zu erzeugen und endet nicht auf Müllhalden. Die Abgase der Verbrennung werden gefiltert und sind zu 99% nicht giftig.

Das hängt nicht vom Guppyfriend ab, sondern vom Material, dem Verschmutzungsgrad und der Waschanweisung deiner Kleidungsstücke. Aber: wir waschen in der Regel bei zu hohen Temperaturen. Je wärmer man wäscht, desto kurzlebiger ist die Kleidung. Mehr Waschregeln findet ihr unter www.stopmicrowaste.com/tenfortheocean

Der Waschbeutel ist selbstreinigend. Spüle ihn nicht unter fließendem Wasser aus.

Beim Waschen mit dem Guppyfriend Waschbeutel kann es unter Umständen zu einer Unwucht während des Schleuderns kommen. Um Schäden an der Waschmaschine zu verhindern wird der Schleudergang daraufhin oft automatisch beendet oder die Drehzahl vermindert.

Um das zu vermeiden empfehlen wir daher den Guppyfriend Waschbeutel immer mit zusätzlichen Kleidungsstücken ohne synthetische Fasern oder einen weiteren Guppyfriend Waschbeutel in die Wäschetrommel zu geben.

PROBLEM

Mikrofasern sind so klein, dass sie fest eingebaute Filter sofort verstopfen würden, wortwörtlich in Sekundenschnelle. Der Wasserdruck würde außerdem die Mikrofasern durch das Gewebe drücken und der Filter müsste ständig ausgetauscht werden. Wir haben einen funktionierenden Prototyp für einen Filter für die Waschmaschine entwickelt und auch andere arbeiten an solchen Lösungen, aber es wird noch einige Zeit brauchen bis diese Filter effektiv und dauerhaft funktionsfähig sind. Bis dahin ist der Guppyfriend Waschbeutel eine praktische und effektive Möglichkeit Plastikverschmutzung in Flüssen und Meeren zu reduzieren und auf die Problematik hinzuweisen.

Weder die Waschmaschine noch die Kläranlagen können Mikroplastikfasern unserer  Kleidung zufriedenstellend herausfiltern. Die beim Waschen abgebrochenen Mikroplastikfasern gelangen mit dem Haushaltsabwasser in die Kläranlagen.

Unzählige Partikel entkommen jedoch den Filteranlagen und landen in unseren Gewässern. Laut einer Studie der University of California in Santa Barbara werden im Durchschnitt 60% – 99% der Mikroplastikpartikel aus dem Wasser herausgefiltert.

In Deutschland verfügen lediglich 20 von etwa 10.000 Kläranlagen über die sogenannte Reinigungsstufe 4, die vor allem zum Ziel hat, unser Abwasser von Medikamentenresten zu befreien.

 

Mikroplastikfasern sind besonders schwierig herauszufiltern: Auf Grund ihrer Form und Schwimmeigenschaften passieren sie deutlich häufiger die Filteranlagen, als das bei anderen Mikroplastiktypen wie Pellets, sogenannte Microbeads aus Kosmetika und anderen Plastikfragmenten der Fall ist.

 

Selbst wenn sie herausgefiltert werden, landen die Plastikteilchen über den Klärschlamm wieder in der Umwelt: Sofern der Klärschlamm nicht verbrannt wird, findet er als Düngemittel auf den Feldern Verwendung. Die im Klärschlamm gebundenen Mikroplastikpartikel bahnen sich von hier aus wieder ihren Weg in die Ozeane.

 

Ein weiteres Problem stellen sogenannte Mischwasserüberläufe dar. Sie dienen der Entlastung bei Regenwetter. Damit bei Starkregen ein Rückstau in den Haushalten verhindert wird, fließt das Abwasser bei hohem Wasseraufkommen ungereinigt durch die Kanäle.

 

Übrigens nimmt das Abwasser aus den Gullys nicht den Umweg über eine Kläranlage, sondern fließt weitgehend ungefiltert in unsere Gewässer. Die Mikroplastikpartikel von Reifen- und Schuhsohlenabrieb, sowie Mikroplastikfasern, die sich in der Luft und im Klärschlamm befinden, verschmutzen so auf direktem Weg unsere Umwelt.

 

Fazit: Die Filtermöglichkeiten der Kläranlagen sind derzeit aus technischen Gründen nicht ausreichend, um die Verschmutzung der Ozeane durch Mikroplastik zu verhindern.

Was können wir tun: Unser Kaufgewohnheiten überdenken und unsere Waschverhaltens anpassen.

Jede Kleidung, die aus synthetische Fasern besteht verursacht Umweltschäden. Gemäß dem MERMAIDS LIFE+ Projekt sind Acryl, Nylon und Polyester die Hauptübeltäter. Die Messwerte variieren je nach Quelle. Es ist aber auch gar nicht so wichtig, wieviel genau im Einzelnen verloren geht. Es ist (zu) viel. Wir müssen jetzt handeln und die Meere schützen.

Während des Waschprozesses verlieren alle Kleidungsstücke Fasern. Die Fasern brechen aufgrund des mechanischen Stresses und Abriebs aus der Struktur des Stoffes. Diese abgebrochenen Fasern sind typischerweise 50 µm bis 15 mm lang und meistens nicht dicker als 10 µm. 1µm = 0,001 mm bzw. etwa 0,000039 Inch.

 

Unser Filtergewebe ist fein genug, um sogar die kleinsten dieser abgebrochenen Fasern aufzufangen.

In unseren TEN FOR THE OCEAN Waschguide findest du 10 einfache Schritte, die Mikroplastikverschmutzung während des Waschens reduzieren.

 

www.stopmicrowaste.com/tenfortheocean